Online-Veröffentlichung des Ratgebers: Gesundheit auf 4 Pfoten - Naturheilkunde für mein Hund
Vorwort / Bitte beachten Sie!
Vowort und Danksagung zur Veröffentlichung: Gesundheit auf vier Pfoten - Naturheilkunde für meinen Hund. Bitte beachten Sie die unbedingt die Hinweise zur Onlineveröffentlichung!
Wissenwertes über Hunde
Schon vor 14 000 Jahren waren Hunde die treuen Begleiter unserer Vorfahren. Doch trotz ihrer Anpassung an die menschliche Zivilisation sind sie Tiere mit besonderen Bedürfnissen und Eigenarten geblieben.
Grundimpfung und die richtige Ernährung
Eine ganze Reihe von Infektionen kann schon Welpen in ihren ersten Lebenstagen hinwegraffen, auch wenn sie über die Muttermilch einen gewissen Schutz erhalten.
Grundimpfung und die richtige Ernährung - Teil 2
Vielseitig und abwechslungsreich sollte die Nahrung Ihres Hundes sein!
Erste Hilfe für den Hund / Tierhaltung und Pflege
Um für Notfälle gerüstet zu sein, sollten Hundehalter wenigstens einmal an einem speziellen Erste-Hilfe-Kurs für Tiere teilnehmen. Regelmäßiger Auslauf, Fell- und Krallenpflege, Ohrreinigung, Pfotenpflege bei Eis und Schnee sowie Gewichtskontrolle gehören genauso zur Tierhaltung wie die tägliche Fütterung.
Kleine Homöopathie-Kunde
Das zentrale Prinzip der Homöopathie beruht auf der Ähnlichkeitsregel: Eine Arznei, die beim Gesunden bestimmte Reaktionen hervorruft, heilt genau diese Symptome beim Kranken.
Homöopathie in der Veterinärmedizin
Die heutige Materia Medica Homöopathica umfasst etwa 1000 an gesunden Menschen geprüfte Arzneistoffe, die auch der tierärztlichen Homöopathie zur Verfügung stehen.
Wirkungen und Nebenwirkungen / Grenzen der Homöopathie
Mit der Homöopathie, die auch als sanfte Medizin bezeichnet wird, werden keine Symptome bekämpft oder die Krankheit unterdrückt, sondern die Selbstheilungskräfte angeregt. Auch wenn die Homöopathie ihre Grenzen hat wie jede andere Therapieform auch - sie unterstützt die körpereigene Abwehr und behindert sie nicht.
Das richtige Mittel und die richtige Potenz finden
Die Krankengeschichte bei Hunden zu erfassen, ist schwierig und zeitaufwändig. Denn Tiere können nicht erklären, was ihnen fehlt und welche Beschwerden sie haben.
Das richtige Mittel und die richtige Potenz finden -Kapitel II
Bei vielen einfachen Alltagsbeschwerden oder leichten Verletzungen können Sie Ihrem Hund mit homöopathischen Mitteln schnell und wirksam helfen. Beachten Sie jedoch die Grenzen der Selbstbehandlung und beherzigen Sie den Rat, wenn es heißt: "Ab zum Tierarzt!"
Verabreichung der Medikamente
Damit ein Hund ein homöopathisches Präparat über die Maulschleimhaut richtig aufnehmen kann, sollte er es mindestens 30 Minuten vor oder nach dem Fressen erhalten.
Augen, Ohren, Maul - Kapitel I
Gesunde Augen sind klar. Starke Sekretbildung, Schwellungen oder Rötungen sind Alarmzeichen, die sofortige tierärztliche Hilfe erfordern. Bei Ohrenproblemen können die Ursachen vielfältig sein, so dass auch hier meist ein Tierarztbesuch notwendig wird. Die Zähne sollten einmal im Jahr von einem Tierarzt kontrolliert werden.
Augen, Ohren, Maul - Kapitel II
Bindehautentzündung - Homöopathie Bahandlung: Zunächst sollten Sie unbedingt bei einer Tierärztin oder einem Tierarzt abklären, ob eine Verletzung vorliegt oder nicht. Denn mit dem Augenlicht darf man nicht spaßen.
Augen, Ohren, Maul - Kapitel III
Entzündungen des äußeren Gehörgangs sind beim Hund recht häufig und entstehen infolge von bakteriellen Infektionen, Tumoren, Fremdkörpern wie Ährenborsten, Parasiten oder Pilzen.
Augen, Ohren, Maul - Kapitel IV
Hat sich Ihr Hund beispielsweise heftig am Ohr gekratzt oder beim Schütteln seines Kopfes eines seiner Ohren angeschlagen, können Blutgefäße verletzt worden sein. Daraufhin kann sich relativ rasch ein Blutohr, ein so genanntes Othämatom, ausbilden.Entzündungen des Mauls, auch Stomatitis genannt, erkennt man gewöhnlich an Appetitlosigkeit und einem vermehrten Speichelfluss.
Augen, Ohren, Maul - Kapitel V
Ist das Zahnfleisch entzündet, gerötet, geschwollen und empfindlich, spricht man von einer Gingivitis. Es kann zu Zahnfleischblutungen und Geschwüren kommen.
Atemwege - Kapitel I
Ihrem Hund rinnt Blut aus der Nase. Gründe für Nasenbluten können eine allgemein erhöhte Blutungsneigung, Tumore, Verletzungen oder Fremdkörper sein.
Atemwege - Kapitel II
Homöopathische Behandlung beim Schnupfen. Infektionen sind eine häufige Ursachen für Kehlkopfentzündungen.
Atemwege - Kapitel III
Trockener Husten, der mit der Zeit auch mit Schleimauswurf einhergehen kann, spricht für eine Bronchitis. Schon bei kleineren Bewegungen atmet Ihr Hund schneller als sonst. Er ist abgeschlagen und kann auch Fieber haben.
Innere Organe - Kapitel I
Erkrankungen von Herz, Leber und Niere werden oft erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt. Denn diese Organe können lange Zeit einen teilweisen Funktionsausfall durch vermehrte Arbeit des intakten Gewebes ausgleichen.
Innere Organe - Kapitel II
Insbesondere alte Hunde neigen leicht zu Leberschäden. Die Symptome sind dabei anfangs eher unspezifisch.
Innere Organe - Kapitel III
Infektionen, Verletzungen, Vergiftungen, eine verminderte Herzleistung oder ein Harnrückstau infolge einer Abflussbehinderung des Harns, zum Beispiel durch Blasensteine, sind mögliche Ursachen für eine akute Nierenerkrankung.
Innere Organe - Kapitel IV
Für eine Blasenentzündung kommen viele Ursachen in Frage, darunter aufsteigende Infektionen, Unterkühlungen, Harngrieß oder Harnsteine. Wenn ihr Hund Blasensteine hat, wirkt er nicht unbedingt krank.
Verdauungsapparat - Kapitel I
Nicht nur der Mensch, Ihr Hund kennt sie auch: Probleme mit dem Verdauungsapparat. Sie reichen vom Erbrechen und Entzündungen der Magen- und Darmschleimhäute bis hin zur Verstopfung und Reisekrankheit.
Verdauungsapparat - Kapitel II
Allegmeine Maßnahmen und Homöopathische Behandlung bei Gastritis. Erbrechen ist nur ein Symptom und keine eigenständige Erkrankung und kann völlig verschiedene Ursachen haben.
Verdauungsapparat - Kapitel III
Homöopathische Mittel eignen sich für die insbesondere im Welpenalter bei Autofahrten recht häufige Reisekrankheit. Stress, Infektionen (beispielsweise Parvovirose), verdorbene Nahrung, Vergiftungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Wurmbefall oder schlichtweg Fütterungsfehler sind mögliche Gründe für einen Durchfall.
Verdauungsapparat - Kapitel IV
Gründe für eine Verstopfung, auch Obstipation genannt, können sein: Fütterungsfehler wie Trockenfutter ohne genügend Flüssigkeitsangebot, Knochen oder Fremdkörper. Erkrankungen der Analdrüsen - gemeint sind die kleinen Duftdrüsen an beiden Seiten des Afters - sind beim Hund keine Seltenheit.
Verdauungsapparat - Kapitel V
Bei einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse sollten Sie immer einen Tierarzt aufsuchen. Um Band- oder Spulwürmer loszuwerden, hilft nur die chemische Keule.
Geschlechtsorgane - Kapitel I
Rüden werden im Durchschnitt mit etwa neun Monaten geschlechtsreif. Die erste Läufigkeit tritt bei Hündinnen je nach Rasse mit sechs bis zwölf Monaten ein.
Geschlechtsorgane - Kapitel II
Ein Vorhautkatarrh (Balanoposthitis) ist eine Entzündung von Vorhaut und Penis. Sie kann Rüden jeden Alters betreffen. Eine akute Entzündung der Gebärmutter geht meist mit Fieber, Appetitlosigkeit und einem übel riechenden Ausfluss einher.
Geschlechtsorgane - Kapitel III
Vorwiegend bakterielle Infektionen kommen als Ursache für Gebärmutterentzündungen in Frage. Eine Gesäugeentzündung (Mastitis) erkennt man an einem geröteten, warmen, geschwollenen und schmerzempfindlichen Gesäuge.
Geschlechtsorgane - Kapitel IV
Scheinträchtige Hündinnen fallen durch eifriges Nestbauverhalten, Aggressivität oder Bemuttern irgendwelcher Stofftiere und anderer Spielsachen auf. Das Gesäuge schwillt an und bei Druck auf die Zitze kommt Milch.
Haut - Kapitel I
Die Haut und das Fell eines Hundes spiegelt dessen Gesundheitszustand wider. So führt massiver Wurmbefall zum Beispiel zu einem struppigen Fell. Allerdings können Haut-und Fellveränderungen unterschiedlichste Ursachen haben, so dass meist nur ein Tierarzt die richtige Diagnose stellen kann.
Haut - Kapitel II
Ein Abszess ist ein Eitergeschwür und kann prinzipiell an jeder Stelle auftreten, an denen die Haut Ihres Hundes beschädigt worden ist. Abszesse können die unterschiedlichsten Symptome und Schmerzen hervorrufen.
Haut - Kapitel III
Akne kommt beim Hund eher selten vor, meist handelt es sich vielmehr um Milchschorf-ähnliche Veränderungen vor allem am Bauch junger Hunde. Ausdünnung des Haarkleides und Durchschimmern der Haut durch die Haare lassen auf Haarausfall schließen.
Haut - Kapitel IV
Ekzeme gehören zu den nicht ansteckenden oberflächlichen Hautveränderungen. Sie sind gekennzeichnet durch Juckreiz, Haarausfall, Rötung, Bläschen und Schuppen. Juckreiz, Hautrötungen, Entzündungen und Pusteln sind Folgen eines Befalls mit Herbstgrasmilben.
Bewegungsapparat - Kapitel I
Hunde mit Störungen des Bewegungsapparates gehören in die Hände eines Tierarztes. Denn das Risiko, dass Folgeschäden zurückbleiben, ist groß. Homöopathika eignen sich zur Unterstützung von Heilungsprozessen bei akuten Verletzungen sowie bei chronischen Erkrankungen. Riskieren Sie keine Folgeschäden bei Ihrem Hund!
Bewegungsapparat - Kapitel II
Muskelentzündungen im Kopfbereich sind charakteristisch für den jungen Schäferhund, aber auch für so manchen Mischling. Bei einer Gelenkentzündung (Arthritis) sind die betroffenen Gelenke durch Wärme, Schmerzen, Schwellung sowie Lahmheit charakterisiert.
Bewegungsapparat - Kapitel III
Gelenkentzündungen kann man mit Traumeel T Gel ad us. vet. behandeln. Bewegungsstörungen, Schwierigkeiten beim Aufstehen, Schwäche in der Hinterhand, Verschlimmerung der Beschwerden durch feuchte und kalte Umgebung kennzeichnen eine Arthrose.
Bewegungsapparat - Kapitel IV
Eine Arthrose werden Sie zwar auch mit homöopathischen Mitteln nicht heilen können, aber Sie können Ihrem Vierbeiner Linderung verschaffen. Eine Hüftgelenksdysplasie ist eine Fehlbildung und Fehlstellung des Hüftgelenks infolge nicht genau passend ausgebildeter Knochenanteile. Dadurch ist der betroffene Hund im Vergleich zu seinen Altersgenossen deutlich weniger bewegungsfreudig.
Bewegungsapparat - Kapitel V
Mit ausgewogener Ernährung und artgemäßer Bewegung können Sie zumindest dazu beitragen, dass die Hüftgelenksdysplasie nicht so rasch voranschreitet. Die Dackellähme beruht auf einem Bandscheibenvorfall bzw. einer -vorwölbung.
Bewegungsapparat - Kapitel VI
Die Dackellähme betrifft vor allem Rassen mit langem Rücken und kurzen Beinen wie den Dackel. Jeweils zwischen zwei Rückenwirbeln liegt eine Bandscheibe, deren Aufgabe vergleichbar ist mit der eines Stoßdämpfers.
Infektionen und Tumore - Kapitel I
Die Staupe tritt in verschiedenen Formen auf, entsprechend unterschiedlich äußern sich die Symptome. Störungen des Magen-Darm-Trakts, Hautveränderungen oder nervöse Beschwerden stehen im Vordergrund. Fieber (beim Hund bedeutet das über 39 Grad Celsius), Nasen- und Augenausfluss, Husten, Niesen sowie Erbrechen, Durchfälle und Abmagerung sind charakteristisch.
Infektionen und Tumore - Kapitel II
Die ansteckende Leberentzündung des Hundes (Hepatitis contagiosa canis) wird durch die Adenoviren 1 und 2 hervorgerufen. Verschiedene Viren (canines Adenovirus Typ 2, canines Parainfluenzavirus, Reoviren, canines Herpesvirus, humanes Influenzavirus A2) sind die Auslöser des Zwingerhustens.
Infektionen und Tumore - Kapitel III
Die Parvovirose setzt schlagartig ein. Erbrechen, unstillbarer, wässriger und häufig blutiger Durchfall, der im Strahl abgesetzt wird, Abmagerung und Fieber sind Zeichen für eine Parvovirose.Bestimmte Hunderassen neigen verstärkt zur Tumorbildung, so beispielsweise der Boxer.
Literatur zum Themenkomplex
Interessante Literatur für Laien, Fachliteratur.